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Ab geht die Post…

Nach dem Pitney Bowes Parcel Shipping Index wurden 2020 in Deutschland ca. 4,1 und weltweit ca. 131 Mrd. Pakete versandt. In der Adventszeit führt nicht nur das Online-Shoppen von Präsenten, sondern auch das Versenden von Geschenkepäckchen an entfernt lebende Verwandte und Freunde zu einem steigenden Pakete-Aufkommen.


Wer selbst Pakete zu Weihnachten verschickt, kann darauf achten, bereits genutzte Verpackungen wiederzuverwenden. Hierdurch kann Abfall vermieden und zugleich der Energieverbrauch und die Emissionen, die mit der Produktion einer neuen Verpackung einhergehen, eingespart werden. Nach einer UBA-Studie fallen bei der Herstellung einer Verpackung je nach Größe zwischen 20 und 1.000 g CO2 an. Wer keine „alte“ Verpackung zur Hand hat, sollte eine Verpackung aus Recycling-Material nutzen, z. B. versehen mit dem Umweltzeichen Blauer Engel. Der Paketdienst DHL bietet auch klimaneutral gestellte Packsets an.


Für die Lieferung eines Päckchens fallen nach einer Studie des UBA 200 bis 400 g an. Viele Paketdienstleister werben mit einem klimaneutralen Transport von Paketen, d. h. sie kompensieren die Emissionen, die durch den Versand entstehen. Beispielsweise unterstützt die Deutsche Post DHL Group mit ihrem GoGreen-Projektportfolio u. a. Gold Standard Projekte in Chile, Lesotho und Laos. Die DPD finanziert mit ihrem CO2-Ausgleichsprogramm u. a. Energieprojekte in Indien und Brasilien, die nach dem Verified Carbon Standard (VCS) verifiziert sind.



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